Akteure im Wirtschaftsprozess Februar 6, 2008
Posted by artufact in Studium.Tags: Aggregation, Ausland, Haushalte, Staat, Unternehmen, Wirtschaftstheorie
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Die Wirtschaftstheorie gruppiert die wirtschaftlichen Akteure in Haushalte, Unternehmen, Staat und Ausland.
- Das gemeinsame Kriterium der Haushalte ist die Verbrauchsentscheidung. Jeder Haushalt versucht nach dem Rationalprinzip die gegebenen Mittel zur maximalen Bedürfnisbefriedigung zu disponieren.
- Die Unternehmen fällen die Produktionsentscheidungung.
- Der Staat oder der öffentliche Haushalt (Land, Gemeinden, Bund usw.) nimmt aufgrund seiner hoheitlichen Aufgaben eine Sonderstellung ein.
- Ein weiteres Aggregat, mit dem es eine offene Volkswirtschaft zu tun hat, ist das Ausland, worunter wiederum Unternehmen, private und öffentliche Haushalter fallen.
Die Aggregation der Akteure ist sinnvoll, wenn wir die Beziehungen zwischen den Sektoren analysieren wollen. Allerdings ergeben sich daraus auch Probleme. Das geringste Problem ist dabei, dass sich menschliches Verhaltern nicht verallgemeinern lässt – in der Aggreagtion kompensiert sich vom Durchschnitt abweichendes Verhalten, zumindest teilweise. Schwerwiegender sind Fehler in der Beurteilung des Verhaltens – konkret in der Übertragung einzelwirtschatlicher Maßstäbe auf gesamtwirtschaftliche Tatbestände. Was für den einzelnen vorteilhaft ist, muss nicht auch gesamtwirtschaftlich gut sein – beispielsweise kann Sparen einzelwirtschaftlich nützlich sein, gesamtwirtschaftlich aber Nachfrageausfall bedeuten; soziale Sicherung kann den einzelnen im Notfall abfangen, für die Gesamtwirtschaft aber eine starke Belastung bedeuten, wenn jeder diese Hilfe beansprucht. Einzel- und gesamtwirtschaftliche Überlegungen müssen also immer auseinandergehalten werden!
Lachmann, Volkswirtschaftslehre 1, Grundlagen, S.7
1. Praxisprojekt Dezember 4, 2007
Posted by artufact in Studium.Tags: Delphi, Entwicklung, Fuba, Praxisprojekt, TrainingProcess, Workflow, Workflow-Management-System
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Mein Praxisprojekt dokumentiert die Entwicklung des Workflows TrainingProcess. Der Workflow dient zur Beantragung und Beurteilung von Schulungen, die von Mitarbeiter der Unternehmung FUBA Automotive GmbH & Co KG besucht werden. Der Prozess beinhaltet sowohl die Beantragung der Schulung als auch die anschließend getrennte Beurteilung von Ablauf und Wirkung der Schulung. Anhand der Analyse des momentanen Prozessflusses und den neu hinzugekommenen Anforderungen wird ein Entwurf für die Programmierung des Workflows erstellt. Dieser wird in Begleitung von zahlreichen Tests implementiert und produktiv gesetzt.
Ziel des Praxisprojektes ist es, den Prozess der bisherigen Teilnahme an Schulungen im Unternehmen durch die Entwicklung des Workflows TrainingProcess zu optimieren und den Arbeitsaufwand sowie die zeitliche Abwicklung, die anfällt, zu reduzieren.
Das Thema des Praxisprojekts lautet:
Wirtschaftsinformatik Dezember 4, 2007
Posted by artufact in Studium.Tags: Wirtschaftsinformatik
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Die Wirtschaftsinformatik ist eine Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Gestaltung und Vorhersage rechnergestützer Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft und Verwaltung befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen folgenden Disziplinen:
- Informatik
- Betriebswirtschaftslehre
- Operations Research
- Soziologie
- Volkswirtschaftslehre
- Psychologie
Die Wirtschaftsinformatik ist sowohl eine Realwissenschaft, eine Formalwissenschaft als auch eine Ingenieurwissenschaft.