1. Praxisprojekt Dezember 4, 2007
Posted by artufact in Studium.Tags: Delphi, Entwicklung, Fuba, Praxisprojekt, TrainingProcess, Workflow, Workflow-Management-System
add a comment
Mein Praxisprojekt dokumentiert die Entwicklung des Workflows TrainingProcess. Der Workflow dient zur Beantragung und Beurteilung von Schulungen, die von Mitarbeiter der Unternehmung FUBA Automotive GmbH & Co KG besucht werden. Der Prozess beinhaltet sowohl die Beantragung der Schulung als auch die anschließend getrennte Beurteilung von Ablauf und Wirkung der Schulung. Anhand der Analyse des momentanen Prozessflusses und den neu hinzugekommenen Anforderungen wird ein Entwurf für die Programmierung des Workflows erstellt. Dieser wird in Begleitung von zahlreichen Tests implementiert und produktiv gesetzt.
Ziel des Praxisprojektes ist es, den Prozess der bisherigen Teilnahme an Schulungen im Unternehmen durch die Entwicklung des Workflows TrainingProcess zu optimieren und den Arbeitsaufwand sowie die zeitliche Abwicklung, die anfällt, zu reduzieren.
Das Thema des Praxisprojekts lautet:
Wirtschaftsinformatik Dezember 4, 2007
Posted by artufact in Studium.Tags: Wirtschaftsinformatik
add a comment
Die Wirtschaftsinformatik ist eine Wissenschaft, die sich mit der Beschreibung, Erklärung, Gestaltung und Vorhersage rechnergestützer Informationssysteme und deren Einsatz in Wirtschaft und Verwaltung befasst. Sie versteht sich als eigenständiges interdisziplinäres Fach im Wesentlichen zwischen folgenden Disziplinen:
- Informatik
- Betriebswirtschaftslehre
- Operations Research
- Soziologie
- Volkswirtschaftslehre
- Psychologie
Die Wirtschaftsinformatik ist sowohl eine Realwissenschaft, eine Formalwissenschaft als auch eine Ingenieurwissenschaft.
Identität und Herkunft Dezember 2, 2007
Posted by artufact in Impressionen.Tags: Herkunft, Identität
add a comment
Wer bin ich? Und wo gehöre ich hin?
Kann man sich diesen Fragen entziehen? Vielleicht schon, aber sie verschwinden deshalb nicht. Und eines steht fest, die Identität kann nicht manipuliert oder verändert werden. Ebenso wenig kann die Herkunft verschleiert werden ohne Konsequenzen hervorzubringen. Also doch lieber fragen: wer bin ich und wo gehöre ich hin?
Die zweite Frage lässt sich leichter beantworten. Denn ich gehöre da hin, woher ich auch komme. Es gibt einen Grund, weshalb man in einem Kontinent geboren wird und in dem anderen aufwächst. Der Kulturenaufprall, den man dabei empfindet, hinterlässt Spuren, aber gerade diese Spuren haben einen Sinn. Sie sind gewollt, sie prägen das persönliche Leben. Selbstverständlich zwingt der Zusammenstoß zur Aufgabe einer der beiden Kulturen, denn beide parallel zu leben wird nicht funktionieren. Aber ebensowenig kann man eine der beiden Lebensweisen vollkommen vergessen machen, um die andere stattdessen umso intensiver zu leben. Unter all dem Hin und Her spriest etwas neues hervor: und das ist die eigentliche Herkunft! Sie scheint entzweit zu sein, man gehört weder zu jener noch zu dieser Kultur. Tatsächlich ist Herkunft aber überhaupt nicht entzweibar. Man muss sie nur annehmen. Sie existiert, so wie sie ist, als Ganzes und weist sowohl die eigene Herkunft als auch die eigene Identität auf.
Ich gehöre dort hin, wo ich bin. Und ich bin dadurch derjenige, der ich werden kann.